
Stell dir vor, du wachst eines Morgens auf und merkst, dass du zwar die letzten Jahrzehnte irgendwie gelebt hast, aber verdammt noch mal nie wirklich dein eigenes Leben.
Genau darum geht’s in Nachtzug nach Lissabon. Ein Mann, ein geregeltes Leben, immer derselbe Bums. Und plötzlich reicht eine Begegnung, um alles infrage zu stellen. Er lässt seinen Alltag stehen und fährt los. Ohne zu wissen, was ihn erwartet. Kein Punkrock. Keine brennenden Barrikaden. Sondern eine stille Revolution im eigenen Kopf. Und mittendrin dieser eine Satz:
„Wenn es so ist, daß wir nur einen kleinen Teil von dem leben können, was in uns ist – was geschieht mit dem Rest?“
Verdammt geile Frage, oder?
Wie viele Träume schieben wir auf später? Wie oft bleiben wir, obwohl wir längst gehen wollen? Wie oft halten wir an einem Leben fest, nur weil wir uns daran gewöhnt haben? Dieses Buch gibt dir keine billigen Antworten. Es stellt Fragen, die verdammt unbequem werden können.
Und genau deshalb solltest du es lesen. Denn vielleicht ist das größte Risiko im Leben nicht, alles über den Haufen zu werfen, sondern irgendwann festzustellen, dass man es nie versucht hat.
Lies das Buch. Denk drüber nach. Und dann mach verdammt noch mal was aus deinem Leben.
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